PRE-Schritt 3: Umsetzung in der Praxis

Hat der Mitarbeiter sein persönliches Konzept, dann startet er sein Persönliches-Reflexions-Entwicklungsprogramm. Er lernt nun gezielt aus seinem TUN. Das heißt, er nimmt seine Arbeit vorläufig wieder auf wie bisher - ABER ab jetzt reflektiert er anhand seines PRE-Booklets, anhand der darin enthaltenen Aufgaben und Reflexionsfragen über seine Termine, Handlungen, Argumente, Abschlussversuche und Abschlusserfolge.

 

Zum Start unterstützend kann das PRE-Konzept auch folgende Augenöffner und Informationsvermittlungen vorsehen:

  • Gruppentraining zur Vermittlung der wichtigsten, in der Evaluierung festgestellten, notwendigen Veränderungen in Akquisition, Kundenkontakt, Verhalten, Argumentation, Präsentation, Verhandlung, Einsatz der Technik (iPad, Tablet, social-media usw.)
  • Einzeltraining, Coaching oder Praxisbegleitung zur Vermittlung der wichtigsten, in der Evaluierung festgestellten, notwendigen Veränderungen im individuellen Bereich

Im Verlauf unbedingt erforderlich und daher in jeden PRE-Konzept enthalten, sind weitere Einheiten der Praxisbegleitung. Hier werden zwischen Coach und Klient im Konzept enthaltene Aufgaben, Übungen und Ergebnisse, sowie die bisherigen Selbstreflexionen besprochen. Ergebnis dieser Einheiten sind entweder Bestätigungen für bisherige Veränderungen, Entwicklungen und neue, weiterführende Aufgaben, oder notwendige Adaptierungen von Zielen, Prioritäten, Übungen und Aufgaben. Auch weitere Gruppentrainings zu spezifischen, alle Klienten betreffende Themen, können aufgrund der ursprünglichen Evaluierung eingeplant sein.

 

Am Ende des PRE-Ablaufs erfolgt eine Abschlussbesprechung, die individuell, oder als Workshop oder in Tagungsform, je nach Prioritäten, Handlungsbedarf und Inhalten, abgehalten wird. Inhalte sind Erfahrungen, gemessene Zielerreichung, persönliche Befindlichkeiten, weiterführende Hinweise.